Astellas Pharma GmbH

Verbesserung der Prognose bei biochemischem Rezidiv des hormonsensitiven Prostatakarzinoms

Das Prostatakarzinom wird oft nach einem PSA-Anstieg im Blut diagnostiziert. Nach einer Standardtherapie entwickeln bis zu 50 % der Patienten in der Nachbeobachtung ein biochemisches Rezidiv. Diese Patienten werden in der Regel mit einer Hormontherapie behandelt – deren Wirksamkeit ist jedoch durch Studien schlecht belegt. Eine neue Phase-III-Studie untersuchte die Hypothese, ob nmHSPC-Patienten von einer neuen hormonellen Substanz profitieren können, um das metastasenfreie Überleben zu verlängern.