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Um Kinder vor Pneumokokken-Infektionen schützen zu können, gehört die PCV (pneumococcal conjugate vaccine)-Impfserie zu den von der Ständigen Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO) empfohlenen Standardimpfungen für Babys und Kleinkinder bis 2 Jahre. Doch Daten aus der Praxis zeigen: Viele Kinder sind nicht vollständig gegen Pneumokokken geimpft. Eine gute Aufklärung und Beratung durch den Kinderarzt oder die Kinderärztin spielt daher eine zentrale Rolle, um Impfquoten zu verbessern und den möglichen Folgen einer Pneumokokken-Infektion wie akute Otitis media, Pneumonien oder sogar schwerwiegenden invasiven Pneumokokken-Erkrankungen, wie einer Meningitis oder Sepsis, vorzubeugen. 

Für viele Eltern ist Impfen ein wichtiges Thema – aber trotzdem oft mit Fragen und auch Unsicherheiten verbunden. Hinzu kommen die Herausforderungen des neuen Alltags mit Kind, viele Termine und Informationen. Impftermine geraten so schnell mal in Vergessenheit. Doch eine Nachlässigkeit beim Impfschutz kann schwerwiegende gesundheitliche Folgen für die Kinder haben. Hier brauchen die Eltern Ihre Unterstützung als Kinderärztin oder Kinderarzt, um für einen vollständigen Impfschutz bei ihren Kindern zu sorgen.

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Erfahren Sie in dieser Infothek mehr zur Bedeutung der Compliance bei der Pneumokokken-Impfung, den Pneumokokken-Impfraten sowie möglichen Ursachen für Impflücken und erhalten Sie wertvolle Tipps für die Praxis.

Für die Pneumokokken-Impfung bei Reifgeborenen empfiehlt die STIKO ein 2+1-Schema. Doch Daten aus der Praxis zeigen: 1 von 4 Kindern ist nicht vollständig gegen Pneumokokken geimpft. Dabei ist die zeitgerechte und vollständige Umsetzung der Pneumokokken-Impfserie entscheidend für den kompletten und langfristigen Impfschutz des Kindes.

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Frühchen sollen nach STIKO-Empfehlung eine Pneumokokken-Impfdosis mehr im Vergleich zu Reifgeborenen erhalten. Doch nur 4 von 10 Frühgeborenen sind nach der vollständigen Pneumokokken-Impfserie geimpft. Aufgrund eines noch nicht voll ausgeprägten Immunsystems und einer erhöhten Infektanfälligkeit ist der vollständige und rechtzeitige Impfschutz für Frühgeborene jedoch besonders wichtig.

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Viele Impftermine werden vergessen und auch die Unsicherheiten und Sorgen der Eltern tragen dazu bei, dass Früh- und Reifgeborene häufig nicht den vollständigen und zeitgerechten Impfschutz gegen Pneumokokken erhalten. Erfahren Sie hier, was die Ursachen für die Lücken bei der Pneumokokken-Impfserie sind und was diese für Ihren Praxisalltag bedeuten.

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Seit über 10 Jahren trägt die Standardimpfung mit PCV13 entscheidend dazu bei, kleine Patientinnen und Patienten weltweit vor schwerwiegenden, impfpräventablen Pneumokokken-Erkrankungen zu schützen. Der 13-valente Pneumokokken-Konjugatimpfstoff kommt in über 175 Ländern zum Einsatz. Erfahren Sie mehr über die Erfolgsgeschichte von PCV13.

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